Gastronomie·Reservierungssystem · Bar · ohne Provision
Reservierungssystem für Bars: eigene Website, keine Gebühr pro Gast.
Ein Reservierungssystem für Bars muss anderes können als eines für Restaurants: Kapazität nach Uhrzeit statt Tischplan, Gruppen und Events, Warteliste, Walk-ins, und es darf pro Gast nichts kosten. Ich habe so ein System für Honey Lou gebaut, mit Live-Kapazität, Bestätigungen, Warteliste und Verwaltung, und baue es für Bars und Restaurants in Berlin in deren eigene Website ein.
Was Portale kosten.
Reservierungsportale nehmen Gebühren pro Gast oder pro Monat und behalten die Gästedaten. Ein Portal, das in Berlin gegründet wurde, stellt nach Branchenmeldungen seinen Betrieb in Deutschland zum Jahresende 2026 ein. Wer seine Reservierungen dort hatte, braucht bis dahin einen neuen Weg. Der beste Weg ist die eigene Website: Der Gast reserviert bei Ihnen, die Daten gehören Ihnen, und es kostet pro Reservierung nichts.
Was das System kann.
Kapazität pro Zeitfenster, nicht pro Tisch. Gruppen ab einer bestimmten Größe mit Rückfrage. Events mit eigener Kapazität und Vorverkauf. Warteliste, die bei Absagen automatisch nachrückt. Bestätigung und Erinnerung per E-Mail. Walk-ins und Absagen in der Verwaltung, auf dem Handy des Teams. Export der Gäste für Ihren Newsletter.
Alles auf Ihrer Website, mit strukturierten Daten, damit Google die Reservierung direkt aus der Suche anbietet.
Aus dem eigenen Betrieb.
Bei Honey Lou läuft das System seit 2024 mit Live-Kapazität für einen Betrieb mit über 200 Veranstaltungen im Jahr. Was dort an einem Samstagabend funktioniert, funktioniert auch bei Ihnen.
Ablauf.
- 01
Kapazität und Regeln
Zeitfenster, Gruppen, Events, Absagen. Ein Gespräch.
- 02
Einbau
In Ihre Website oder mit neuer Website. In Wochen.
- 03
Umzug
Bestehende Reservierungen und Gästedaten aus dem Portal übernehmen.
- 04
Betrieb
Hosting, Änderungen, Support. Monatlicher Betrag, keine Gebühr pro Gast.
Fragen
- Was kostet ein eigenes Reservierungssystem?
- Einrichtung mit Festpreis und ein monatlicher Betrag für Betrieb und Support. Zum Vergleich: Portale nehmen laut Vergleichsseiten 1,50 Euro pro Gast oder 50 bis 130 Euro pro Monat, und die Gästedaten bleiben beim Portal.
- Brauche ich eine neue Website?
- Nein, das System lässt sich in eine bestehende Website einbauen. Wenn die Website selbst das Problem ist, baue ich beides zusammen.
- Funktioniert es mit unserer Kasse?
- Das Reservierungssystem ist von der Kasse unabhängig. Verknüpfungen mit Kassen, die eine Schnittstelle haben, sind möglich.
- Was passiert mit Google?
- Reservierungen werden mit strukturierten Daten ausgezeichnet. Google kann den Reservierungsknopf direkt im Unternehmensprofil zeigen.
Betrieb nennen.
Welche Website, welches Portal, wie viele Reservierungen pro Woche. Sie bekommen Preis und Zeitplan.