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KI- und Digitalberatung·KI-Beratung · Berlin · Unternehmen

KI-Beratung in Berlin, von jemandem, der KI selbst betreibt.

KI-Beratung für Unternehmen in Berlin heißt bei mir: herausfinden, wo ein Sprachmodell in Ihrem Betrieb Arbeit abnimmt, das Werkzeug dafür bauen und es danach am Laufen halten. Ich berate nicht aus Folien. CashCount Guru, meine KI-Buchhaltung für Gastronomie, läuft seit Januar 2026 in einer echten Bargruppe. Für Inhaber und Geschäftsführer mit 5 bis 250 Mitarbeitenden.

Wo KI im Betrieb Arbeit abnimmt.

Eingang: Anfragen, Meldungen, Rechnungen und Dokumente automatisch sortieren und dem richtigen Vorgang zuordnen. Texte: Angebote, Antworten, Beschreibungen aus Ihren Vorlagen und Daten, mit Prüfung vor dem Versand. Zahlen: Tagesabschlüsse, Belege, Auswertungen ohne Abtippen. Sichtbarkeit: dafür sorgen, dass ChatGPT, Gemini und Google Ihr Unternehmen richtig nennen.

Laut Bitkom nutzen 58 Prozent der Deutschen KI, ein Drittel wöchentlich. Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter tun es schon. Die Frage ist, ob es in Ihrem Betrieb geordnet passiert oder nebenbei.

Was Beratung bei mir bedeutet.

Ein halber Tag in Ihrem Betrieb: welche Vorgänge, welche Software, wo die Stunden bleiben. Dann ein schriftlicher Plan mit drei bis fünf Einsatzfällen, jeder mit Aufwand, Datenschutz-Einordnung und Festpreis. Sie wählen einen. Ich baue ihn, mit Ihrem Team, in Wochen. Danach Betrieb und Anpassung.

Regeln, die ich einhalte: Daten auf EU-Servern, in Ihrem Besitz. Keine Trainingsdaten für fremde Modelle. Mensch prüft, bevor etwas rausgeht. Chatbots und generierte Inhalte werden gekennzeichnet, wie es die KI-Verordnung seit dem 2. August 2026 verlangt.

Warum jetzt in Berlin.

Die kostenlosen Anlaufstellen werden weniger: Das Mittelstand-Digital Zentrum Berlin endet am 30. September 2026, der Berliner InvestitionsBONUS ist eingestellt. Was bleibt, ist der BAFA-Zuschuss für Unternehmensberatung bis Ende 2026 und ein Markt aus Agenturen, die KI als Zusatz verkaufen. Ich verkaufe die Umsetzung.

Ablauf.

  1. 01

    Erstgespräch

    30 Minuten. Was Sie tun, wo es hakt, ob KI die Antwort ist. Manchmal ist sie es nicht.

  2. 02

    Analyse vor Ort

    Ein halber Tag. Vorgänge, Software, Datenlage. Schriftlicher Plan mit Festpreisen.

  3. 03

    Bau

    Ein Einsatzfall, in Wochen, mit Ihrem Team. Auf EU-Servern.

  4. 04

    Betrieb

    Monitoring, Anpassungen, nächster Einsatzfall. Monatlicher Betrag.

Fragen

Was kostet KI-Beratung?
Am Markt liegen Potenzialanalysen bei 1.900 bis 3.500 Euro, Tagessätze bei 1.200 bis 2.000 Euro, monatliche Begleitung bei 1.500 bis 4.000 Euro. Ich arbeite mit Festpreisen pro Einsatzfall und einem monatlichen Betrag für den Betrieb. Beides steht vor dem Start schriftlich fest.
Gibt es Förderung?
Das BAFA fördert Unternehmensberatung für kleine und mittlere Unternehmen bis zum 31. Dezember 2026, in Berlin mit 50 Prozent von bis zu 3.500 Euro. Voraussetzung ist ein beim BAFA gelisteter Berater. Ob Ihr Vorhaben passt, klären wir im Erstgespräch.
Welche Modelle setzen Sie ein?
Claude und OpenAI über deren Schnittstellen, je nach Aufgabe. Verarbeitung auf EU-Servern, keine Speicherung Ihrer Daten beim Anbieter über den Aufruf hinaus, Verträge zur Auftragsverarbeitung.
Braucht mein Betrieb dafür neue Software?
Meist nicht. Die Werkzeuge sitzen neben Ihrer bestehenden Software und übergeben Ergebnisse per Export oder Schnittstelle.
Für welche Branchen?
Belege habe ich in Gastronomie, Immobilien und Konsumgütern. Andere Branchen, wenn der Vorgang klar ist und ein Entscheider am Tisch sitzt.

Erstgespräch anfragen.

Schreiben Sie mir den Vorgang, der heute die meiste Zeit kostet. Dreißig Minuten reichen für eine ehrliche Einschätzung.

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