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Websites und Systeme Immobilien·Digitalisierung · Immobilienverwaltung · Berlin

Digitalisierung der Immobilienverwaltung: ein Vorgang nach dem anderen.

Digitalisierung in der Immobilienverwaltung scheitert selten an Software und meist an der Reihenfolge. Ich digitalisiere Verwaltungen und Bestandshalter in Berlin vorgangsweise: erst der Vorgang mit dem größten Zeitverlust, dann der nächste. Jeder Schritt ist nach Wochen im Einsatz, nicht nach einem Jahr Projekt.

Die Ausgangslage in Zahlen.

Das VDIV-Branchenbarometer 2026 nennt Digitalisierung für 70,3 Prozent der Verwaltungen als oberste Priorität und meldet zugleich Überlastung und offene Stellen in der Mehrheit der Unternehmen. Dazu kommen Pflichten mit Datum: E-Rechnungen müssen seit 2025 empfangen werden, ab 2027 müssen Unternehmen über 800.000 Euro Umsatz sie ausstellen, ab 2028 alle.

Die Reihenfolge.

Erstens Eingang: Anfragen, Meldungen und Dokumente automatisch nach Objekt und Vorgang sortieren. Zweitens Außen: Website und Objektseiten, die Google und KI-Engines lesen. Drittens Portale: Mieter und Eigentümer bedienen sich selbst. Viertens Dienstleister: Auftrag, Termin, Nachweis, Freigabe an einem Ort. Fünftens Auswertung: welche Vorgänge wie lange dauern.

Jeder Schritt hat einen festen Preis, ein Datum und ein messbares Ergebnis: Stunden, die das Team nicht mehr für Sortierarbeit braucht.

Was ich mitbringe.

Strategie, Design und Code aus einer Hand. Ich habe Betriebe selbst geführt und weiß, wie Vorgänge in der Praxis laufen, nicht nur im Diagramm. Die Werkzeuge laufen auf EU-Servern, der Code gehört Ihnen, der Betrieb bleibt bei mir.

Ablauf.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Ein Tag vor Ort. Welche Vorgänge, welche Software, wo die Zeit bleibt.

  2. 02

    Reihenfolge und Preise

    Fünf Schritte, jeder mit Preis und Datum. Sie wählen, womit es beginnt.

  3. 03

    Umsetzung

    Ein Vorgang nach dem anderen, jeweils live nach Wochen.

Fragen

Brauchen wir dafür neue Software?
In der Regel nicht. Die Werkzeuge arbeiten neben der bestehenden Verwaltungs- und Buchhaltungssoftware.
Wie lange dauert die Digitalisierung insgesamt?
Der erste Vorgang ist nach Wochen im Einsatz. Wie viele Schritte folgen, entscheiden Sie nach jedem Ergebnis.
Was ist mit der E-Rechnung?
Empfang, Ablage und Zuordnung zu Objekt und Vorgang lassen sich als eigener Schritt einbauen. Die Buchung bleibt in Ihrer Buchhaltung.
Für welche Größe passt das?
Verwaltungen und Bestandshalter mit einem Team, das heute in E-Mails und Excel arbeitet. Konzerne mit eigener IT brauchen andere Partner.

Bestandsaufnahme anfragen.

Ein Tag vor Ort, danach die Reihenfolge mit Preisen. Sie entscheiden, ob es weitergeht.

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